Wir stellen uns vor

 

Die Helene-Lange-Schule in Wiesbaden (www.helene-lange-schule.de)  ist eine integrierte Gesamtschule. Seit 1987 gehört sie dem weltweiten Verband der UNESCO-Projekt-Schulen an. Im Nepalprojekt lernen die Schüler Verantwortung zu übernehmen.

Unser Verein Kinder von Bhandar hat mit Beginn des Jahres 2007 die Verantwortung für das Nepalprojekt vom Verein der Freunde und Förderer der Helene-Lange-Schule übernommen. Er hat seinen Sitz weiterhin an der Helene-Lange-Schule und ist vom Finanzamt Wiesbaden als gemeinnützigen steuerbegünstigten Zwecken dienend anerkannt.

 

Der Vorstand

Arno Carbach, Martin Frenz, Birgit Staniewicz, Walter Limberg

 

Arno Carbach ist Kassenwart. Er hatte seine beiden Kinder an der Helene-Lange-Schule und sich  im Förderverein für  unterschiedliche Belange der Schule engagiert. Auch im Vorstand unseres Vereins ist er treibende Kraft.

Martin Frenz gehört zum Team der Schulleitung der Helene-Lange-Schule, hat das Projektgebiet auf mehreren Reisen kennen gelernt und im Verein das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden übernommen.

Birgit Staniewicz  ist Schriftführerin. Als ehemalige Lehrerin der Helene-Lange-Schule Wiesbaden hat sie das Projekt über Jahre hinweg begleitet.

Dr. Walter Limberg ist Vorsitzender des Vereins. Er ist der Initiator und langjährige Koordinator des Nepalprojekts der Helene-Lange-Schule. Als er 1988 von einer Reise nach Bhandar zurückkehrte und seinen Schülern von der Not der Kinder dort und den mangelhaften Bildungsmöglichkeiten berichtete, entschlossen sich diese spontan,  durch einen monatlichen Betrag von 1,25 Euro (damals 2,50 DM) eine Schülerpatenschaft zu übernehmen und einem Kind in Bhandar den Schulbesuch zu ermöglichen. Das war der Anfang des Nepalprojekts. Walter Limberg wird tatkräftig unterstützt von seiner Frau Edith Hellmeyer. Sie hat ihn auf vielen Reisen durch das Projektgebiet begleitet, auch in den Jahren, als die Region von den aufständischen Maoisten kontrolliert wurde. Augrund ihrer Überzeugungskraft hat sie über die Jahre viele Spender gewonnen und wesentlich zur Ausdehnung des Nepalprojekts beigetragen.

Dora Keskinoglu ist Projektkoordinatorin und seit Januar 2009 beim Verein Kinder von Bhandar angestellt. Sie hat Diplompädagogik mit dem Schwerpunkt auf Interkulturelle Pädagogik studiert und hat Nepal, seine Menschen und ihre Lebensverhältnisse auf mehreren Reisen kennengelernt. 2005 hat sie ein zweimonatiges Praktikum in unserem Waisenhaus in Bhandar absolviert. Später hat sie dann Ihre Diplomarbeit über das Nepalprojekt der Helene-Lange-Schule geschrieben.  Sie ist zuständig für den Kontakt zu unserer nepalesischen Partnerorganisation FRADS-NEPAL.  Zudem kümmert sie sich um Mitglieder, Spender und Interessenten sowie die UNESCO AG der Helene-Lange-Schule.

Sylvia Keller , Lehrerin, hat die Partnerschaft zwischen dem Projekt und der Helene-Lange-Schule  von Anbeginn an mit etabliert. Sie hat gemeinsam mit dem UNESCO Team die Arbeit an der Schule aufgebaut, informiert die Klassen über das Projekt  und betreut nach wie vor  die Schülerpatenschaften.

Esther Grätschus, auch Lehrerin,  leitet die UNESCO AG, die  jahrgangsübergreifend aus etwa 30 Schülerinnen und Schülern besteht. Diese treffen sich einmal in der Woche, sind verantwortlich für die vielfältigen Aktionen, mit denen vor allem Geld verdient wird, und betreuen die große Fotoausstellung über das Nepalprojekt.  Sie hält den ständigen Kontakt zur Projektkoordinatorin.

Ingrid Kaiser, ehemalige Lehrerin an der Helene-Lange-Schule, und Marlies Kelzenberg, Frauenärztin in Frankfurt am Main, haben den Anstoß zur Gründung des Waisenhauses in Bhandar-Dokarpa gegeben und die Verantwortung für die finanzielle Absicherung übernommen.

Christa Jacobs gehört zu den besten Kennern des Projekts und begleitet die Projektarbeit von Anfang an. Über Jahre hinweg hat sie das Projekt mit aufgebaut und arbeitet auch jetzt noch im Hintergrund mit. Ihre Kenntnisse und Erfahrungen stellt sie immer wieder gern zur Verfügung.