Die Helene-Lange-Schule

Die Wiesbadener Helene-Lange-Schule ist die Wiege des Nepalprojekts. Sie ist eine integrierte Gesamtschule der Sekundarstufe I, versorgt rund 600 Schüler und ist seit 1987 UNESCO-Projektschule.
Unter der Leitung von Enja Riegel wurde die Schule 1986 von einem Gymnasium in eine integrierten Gesamtschule mit reformpädagogischem Profil umgewandelt. Seit 2003 wird sie von Schulleiterin Dr. Ingrid Ahlring weiter geführt. Mit dieser Umwandlung und als Versuchsschule des Landes Hessen verfolgt sie ein besonderes Schulkonzept. Die HeLa, wie sie von den Schülern genannt wird, hat einen etwas anderen Weg eingeschlagen, als es die landesweiten Schulen üblicherweise tun. Die Schule bildet den Ursprung und auch das Umfeld des Nepalprojekts.
In diesem Jahr kann die langjährige und intensive Zusammenarbeit zwischen der Schule und Nepal ihr 20-jähriges Bestehen feiern. An kaum einer Schule hat ein solches Projekt eine so herausragende Stellung und ist von so langer Dauer wie das Nepalprojekt der Helene-Lange-Schule. Im Jahr 2005 wurde die Schule zudem in den Kreis derjenigen Schulen aufgenommen, die vom Club of Rome unterstützt und begleitet werden.

